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FLUCHTort Hamburg PLUS

FLUCHTort Hamburg PLUS wird im Rahmen des „ESF-Bundesprogramms zur arbeitsmarktlichen Unterstützung für Bleibeberechtigte und Flüchtlinge mit Zugang zum Arbeitsmarkt“ gefördert. Mit dem Gesetz zur Umsetzung aufenthalts- und asylrechtlicher Richtlinien der Europäischen Union sollen jugendliche und erwachsene geduldete Flüchtlinge dabei unterstützt werden, ihre Chancen zur Integration in den Arbeitsmarkt zu verbessern. Weitere Informationen finden Sie hier.

Die Ko-Finanzierung erfolgt aus Haushaltsmitteln des Bundesministeriums für Arbeit und  Soziales sowie aus Eigenmitteln, die von der Freien und Hansestadt Hamburg zur Verfügung gestellt werden.

FLUCHTort Hamburg PLUS ist eines von bundesweit 43 Netzwerken, die auf regionaler Ebene durch Beratung, Coaching sowie Öffentlichkeitsarbeit geduldete Flüchtlinge mit Zugangsrecht zum Arbeitsmarkt unterstützen, ihre Integrationschancen auf dem Arbeitsmarkt erhöhen und sichern.

Der Hamburger Netzwerkverbund besteht aus Akteuren der Flüchtlingssozialarbeit, Integrationszentren, Vermittlungsagenturen, Berufsbildungs- und Beschäftigungsträgern, Unternehmen sowie Migrantenselbstorganisationen. Hamburger Fachbehörden, die Agentur für Arbeit und team.arbeit.hamburg kooperieren. Im Sinne einer operativen und strategischen Beteiligung sind Wirtschaftsbetriebe und Kammern eingebunden.

 

Die Koordination unterstützt die Umsetzung von 7 Teilprojekten und

Website: www.fluchtort-hamburg.de

Flyer zum Herunterladen (PDF)

 

Der Projektverbund kooperiert mit anderen Hamburger Einrichtungen, insbesondere mit
AQUABA für Flüchtlinge

 

Ansprechpartnerin: Frau Maren Gag

 

 

FOTOAUSSTELLUNG

Wege in Ausbildung und Qualifizierung
Portraits und Berichte von Flüchtlingen in Hamburg

Die Ausstellung zeigt zehn Flüchtlinge an ihren Arbeits- und Ausbildungsplätzen. Sie besteht aus zehn Fotobannern, gedruckt auf Plane, mit den Maßen 140 x 80 cm. Dazu begleitend hängen zwölf Texttafeln DIN A 3. Die Ausstellung kann ausgeliehen werden.

Flyer zur Ausstellung zum Herunterladen

Fotos: Cordula Kropke

 

 

Die Umsetzung des Projekts erfolgt in Kooperation mit lokalen und nationalen Partnern:

Xenos Bundesministerium f. Arbeit u. Soziales Europäischer Sozialfonds EU Freie und Hansestadt Hamburg